Mira Mädchen*bildung ist über den Arbeitskreis Mädchen* und Beruf des Fachforums für Mädchen*arbeit mit an der Organisation beteiligt und hat den Berufsorientierungstag seit 2020 maßgeblich wieder mit aufgebaut.
Weitere Informationen gibt es unter:
In den sozialen Medien sind 70% der Mädchen* und jungen Frauen* Bedrohungen, Beleidigungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Von Hassbotschaften über Stalking bis hin zu Cybermobbing: Mädchen* und junge Frauen* erleben im Netz regelmäßig Grenzüberschreitungen. Fachkräfte sind immer wieder damit konfrontiert und benötigen sowohl Know-how als auch Strategien für einen professionellen Umgang damit. Neben aktuellen Zahlen und Fakten geht es in diesem Seminar um die Arbeit mit jungen Frauen*, Erfahrungsberichte und hilfreiche Strategien für die päd. Praxis.
Die Fortbildung wird über input e.v. angebot. Es sind noch wenige Plätze vorhanden. Anmeldeschluss 20.10.2026
Mira Mädchen*bildung und der Mädchen*treff Blumenau sind im Rahmen des Münchner Fachforum für Mädchen*arbeit in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle für Frauen und dem Stadtjugendamt der Stadt Mitveranstalterin.
Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung sind als Ansprechpersonen vor Ort, gehen mit den Mädchen* ins Gespräch und übernehmen ihre Anträge. Mira Mädchen*bildung begleitet eine inklusive Gruppe beim Stellen eines Antrages.
Weitere Informationen unter: https://ru.muenchen.de/2026/138/Maedchenkonferenz-im-Rathaus-Anmeldung-gestartet-125407
Mädchen*treff Blumenau und mira Mädchen*bildung feiern 2026 unter dem Motto BILDET BANDEN ihr Jubiläum
= 40 Jahre Feminismus und gemeinsame, solidarische Mädchen*arbeit in München.
Mit Solidarität, feministischem Austausch, Kreativität und Spaß haben die beiden Einrichtungen eine Woche lang im Pixel im Gasteig gefeiert, diskutiert, eingeladen und ihre Projekte präsentiert.
Mira Mädchen*bildung und der Mädchen*treff nehmen die Themen der Mädchen* und jungen Frauen* ernst, benennen strukturelle Barrieren, strukturelle Gewalt und Ungleichheitsverhältnisse, bringt die Perspektiven der Mädchen* in relevante politische Gremien ein und leisten so einen Beitrag, Ungleichheiten abzubauen, insbesondere im Bereich der Queerfeindlichkeit und Antifeminismus.
Sie haben den Anspruch Räume zu schaffen, in denen Mädchen* und junge Frauen* sich entfalten, stärken und organisieren können – jenseits von Zuschreibungen, Diskriminierungen und patriarchalen Grenzen.
Feministische Mädchen*arbeit ist dabei immer politisch. Sie ist notwendig. Und sie ist unbequem.
Nach 30 + 10 Jahren gilt deshalb mehr denn je: Bildet Banden!
In der Ausstellung „Doppelt unsichtbar“ setzen sich Mädchen* und junge Frauen* mit ihren Erfahrungen von Rassismus auseinander und machen sichtbar, wie Rassismus und Sexismus im Alltag zusammenwirken.
Viele der beteiligten Mädchen* erleben Ausgrenzung, Abwertung und Gewalt. In der Schule, auf der Straße, in sozialen Medien und auch in Institutionen. Gleichzeitig werden ihre Erfahrungen häufig infrage gestellt oder nicht ernst genommen.
Ausgangspunkt der Ausstellung ist daher die Erfahrung einer doppelten Unsichtbarkeit: als Mädchen* und als von Rassismus betroffene Personen. Mit künstlerischen Ausdrucksformen fordern die Mädchen* Sichtbarkeit, Anerkennung und Raum ein.
Die Ausstellung ist noch bis Donnerstag, den 30.4.2026 in der Galerie Guardini geöffnet.
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 09:00 bis 12:00 Uhr und Do. 17:00 bis 19:00 Uhr sowie nach Vereinbarung. Während des Kursbetriebs der MVHS ist die Ausstellung ebenfalls geöffnet.
Der Eintritt ist frei!Der Zugang zur Galerie ist barrierefrei
Wir bieten Beratung, Mädchen*bildung, offene Kinder- und Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Förderung der Selbständigkeit, Selbstaktivierung von Mädchen* und Jungen*, Verbindung von Hand-und Kopfarbeit, Verantwortung, Selbstbestimmung, Mut, Respekt, Vielfalt
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Hermann-Lingg-Str. 13
80336 München
Tel. 089-530 262 01
Fax 089-530 262 02
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